Einblicke

Nachfolgeberatung: schrittweise loslassen

So wie jeder Stifter auf seine eigene Art und Weise seine Stiftung gründet so übergibt auch jeder seine Stiftung auf seine eigene Art. Auch Stifter müssen als Alleinvorstand rechtzeitig über eine Nachfolge nachdenken…

Citizen Science – Freiwilligenarbeit digital

Mit der globalen Entwicklung in der universitären Landschaft haben sich auch die Arbeitsfelder erweitert. Aktive gesellschaftliche Aufgaben und die Interaktion mit Unternehmen und Bürgern werden in Zukunft noch stärker die Third Mission und die Leistungsfähigkeit von Universitäten bestimmen. Welche Rolle werden Stiftungen in dem digitalen Transformationsprozess spielen? Können sie den Veränderungsprozess maßgeblich vorantreiben oder werden andere Akteure diese Rolle übernehmen…

Wozu brauchen Stiftungen eine Strategie?

Stiftungen wollen den vom Stifter benannten Zweck möglichst wirkungsvoll umsetzen.
Eine Strategie ist ein Instrument, eine systematische Herangehensweise, die Vorständen und Stiftungsmitarbeitern hilft, die Stärken der Stiftung und ihrer Arbeit zu erkennen und auszubauen. Strategien ermöglichen es, die  Veränderungen wahrzunehmen  und klare Weichenstellungen für die Zukunft vorzunehmen. Mit strategischem Denken findet man heraus, wo die Kräfte am besten eingesetzt werden und wie der Nutzen für die Zielgruppe vergrößert werden kann…

Großer Bruder, kleine Schwester? Verein und Stiftung im Beziehungsstress

Wenn Vereine Stiftungen gründen, wollen Sie ihrer Arbeit eine dauerhafte Perspektive geben.  Als explizite Förderstiftung errichtet oder auch nicht, sind sie damit eine Beziehung eingegangen, die trotz eigenständigen Körperschaftsstatus eine enge Verbindung behält. Viele Vereine haben dies in den 2000er Jahren getan. Satzungen wurden eng verzahnt, Gremien und Mitarbeiter in doppelter Funktion eingesetzt, ein Name wurde gewählt, der die Verbundenheit ausdrückt: Die Rolle für die Stiftung war gesetzt…

Haben Sie alle Ihre Stakeholder im Blick?

Geschäftsführer oder Stiftungsmanager fühlen sich nicht selten in einer Zwickmühle. In der Regel sind sie es, die die Interessen und Erwartungen aller Anspruchsgruppen miteinander in Einklang zu bringen haben, ohne das Gesamtziel aus den Augen zu verlieren. Hier ist Fingerspitzengefühl und Dialogfähigkeit gefragt…